René Stareczek und der Basis Verlag präsentieren Pressestimmen

René Stareczek hat nicht zu viel versprochen. Was hier in diesem kurzen Büchlein steht, phänomenal. Jeder der was über Geld wissen will, sollte sich dieses Buch zulegen und aufmerksam lesen. Toll was der Stareczek Basis Verlag hier verlegt."René Stareczek hat wahrlich nicht zu viel versprochen. Wer WIRKLICH verstehen will, was Geld ist, hier findet eine verständliche und glasklare Antwort wie nirgendwo sonst. Phänomenal!! Briefe eines jüdischen Bankdirektors an seinen Sohn. Eine tolle Buchauflage von Stareczeks Verlag.

Kent Depesche, 2001

"Die Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn sind von einer so bildhaften Verständlichkeit, fernab von jedem Bankdeutsch."

Pilt Press

"Vom Gelde: Das Buch, das man haben sollte

Ein Buch über Geld? Noch dazu fast 90 Jahre alt? Was soll daran interessant sein? Ganz einfach: es erklärt verständlich und nachvollziehbar, was Geld wirklich ist und wie Wirtschaft funktioniert. Und aktuell ist es in unseren heutigen Zeiten auf jeden Fall.

Kaum zu glauben, dass diese Texte 1921 entstanden sind, als Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn, dem er als seinem Nachfolger rechtzeitig das Verständnis für Geld, Geldverkehr und Bank / Börse beibringen wollte. Gerade die Briefform macht das Buch auch sehr unterhaltsam und kurzweilig zu lesen."

geld-magazin.de

"Es liegt hier eine außerordentlich wertvolle volkstümliche Einführung in die Lehre vom Gelde vor."

Frankfurter Zeitung (1922)

"Dieses Buch sollte bei jedem gefunden werden, der es mit dem Nachdenken über die großen Probleme unserer Zeit ernst nimmt."

Der Tag (1922)

"Die durchaus neue Theorie vom Gelde, wie sie Argentarius so folgerichtig entwickelt, wird auch manchem Wissenschaftler die Augen öffnen."

Deutsche Tageszeitung (1922)

"In diesen immer mit der Sprache der Klarheit und manchmal mit der Sprache der Weisheit redenden Briefen wird eine Lehre vom Gelde bis in ihre tiefsten Wurzeln entwickelt."

Berliner Tageblatt (1922)

"In einer Reihe außerordentlich gehaltvoller Briefe werden diese Gegenstände leicht fasslich und doch mit absoluter Gründlichkeit erörtert."

Neue Freie Presse (1922)

"Mit der außerordentlichen Klarheit und Eindringlichkeit, die Argentarius eigentümlich sind, wird das Problem der Geldentwertung aufgerollt und bis in seine letzten Fasern zerlegt."

Schlesische Volkszeitung (1922)

"Es ist zu hoffen, dass die instruktiven Briefe besonders in den Kreisen der Bankbeamtenschaft weiteste Verbreitung finden; Sie bringen Klarheit und regen zum Nachdenken an."

Deutsche Allgemeine Zeitung (1922)

"Eine so einfache, klare Erklärung, was in Wirklichkeit das Geld ist, haben wir bisher vermisst."

Frankfurter Nachrichten (1922)

"Niemand wird den Inhalt der Seiten durchlesen und in sich aufnehmen, ohne davon wirklichen und dauernden Nutzen zu haben."

Mnchener Zeitung (1922)

"Eine Hochschule der Finanzwissenschaft und in ihrer Art ein Meisterstück."

Wiesbadener Zeitung (1922)

"Ein Buch, das ein hervorragender Kopf schrieb, und das jeder ernst zu nehmende Politiker und Volkswirtschaftler, der sich zum Volkserzieher berufen fühlt, alsbald lesen sollte."

Hessische Landeszeitung (1922)

"...nicht in der trockenen Art eines Lehrbuchs - Trockenheit ist nun einmal Argentarius' Sache nicht - sondern in so fesselnder, man möchte sagen "spannender" Weise, dass der Leser das Buch nicht aus der Hand legt, bevor er die letzte Seite gelesen hat."

Breslauer Zeitung (1922)

"Die Art, wie dies nüchterne, spröde Thema in gemeinverständlicher Weise erörtert wird, macht das kleine Buch für jedermann lesenswert, der sich in fesselnder Weise über die wichtigste Tagesfrage belehren lassen will."

Tgliche Rundschau (1922)

"Mit der Sachkenntnis, die diesen Autor auszeichnet, tritt er auch an dieses Problem heran."

Neue Zricher Zeitung (1922)

"Die sehr klaren, sich logisch entwickelnden Darstellungen werden jedem Freude machen und das Wesen der Währung aufzeigen. Wir können dem Buche nur die weiteste Verbreitung wünschen."

Hallesche Zeitung (1922)

"Die Darlegungen darf man als schlüssig und in ihrem Aufbau als außerordentlich reizvoll bezeichnen."

Breslauer Morgen-Zeitung (1922)

"Ein besonders glücklicher Griff. Man hat den Eindruck einer angenehmen Plauderei, und doch steht das Buch auf streng wissenschaftlicher Grundlage."

Tagespost Graz (1922)